LHC Cottbus siegt zum Auftakt 46:17
Vor 1.057 Zuschauern übernimmt der LHC die Tabellenführung.
Der LHC Cottbus ist mit einem deutlichen Heimsieg in die Regionalliga Ostsee-Spree gestartet. Die Lausitzer bezwangen die Sportliche Vereinigung Blau-Weiß 1890 aus Berlin vor 1.057 Zuschauern in der Lausitz-Arena mit 46:17. Zur Halbzeit stand es bereits 20:5.
Die Gastgeber führten nach sechs Minuten mit 5:1. Eine frühe Auszeit der Berliner, die auf drei Spieler verzichten mussten, änderte wenig am Spielverlauf. Cottbus hielt das Tempo hoch, überzeugte im Angriff und ließ in der ersten Hälfte nur fünf Gegentore zu.
Auch nach der Pause blieb der LHC überlegen. Innerhalb von vier Minuten bauten die Cottbuser ihren Vorsprung auf 26:5 aus. Trainer Bennett Speed wechselte anschließend mehrfach und gab besonders den Nachwuchsspielern viel Einsatzzeit.
Beste Torschützen des LHC waren die Linksaußen Nicola Kuhlmey und Pascal Hüneburg mit jeweils sechs Treffern. Marc Schmitz verletzte sich dagegen bei seiner ersten Aktion. Der Kreisläufer knickte mit dem Fuß um und konnte nicht weiterspielen.
„Das war wirklich ein sehr guter Start in die Saison. Wir haben die gesamte Partie sehr souverän und professionell gespielt“, sagte Speed nach dem Spiel. Nun richtet sich der Blick auf das Duell in Ludwigsfelde. Der kommende Gegner gewann sein erstes Saisonspiel bei der SG OSF Berlin.
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